Kameras
Wir empfehlen, während des Trainings auf zusätzliches Equipment wie Helmkameras, GoPros und Action-Cams zu verzichten. Diese können sich nicht nur in den Leinen verheddern, sondern nehmen auch deine Aufmerksamkeit in Anspruch. Wenn du nicht auf sie verzichten möchtest, lass dich von uns beraten, wie du sie am sinnvollsten befestigst. Eine Kamera auf dem Knie birgt beispielsweise ein wesentlich geringeres Risiko als eine auf dem Helm.
Handys
Auch wenn die meisten modernen Handys angeblich wasserdicht sind, empfehlen wir, sie wenn möglich nicht zu den Trainingsflügen mitzunehmen. Wenn dein Smartphone eine Funktion zur automatischen Unfallerkennung hat, deaktiviere diese am besten für die Dauer des Sicherheitstrainings, damit es nicht zu Fehlauslösungen kommt.
Smartwatches
Viele moderne Smartwatches, wie zum Beispiel die Apple Watch, haben eine Funktion, bei der sie Unfälle automatisch erkennen und sogar selbstständig den Notruf verständigen können. Manche Flugzustände fühlen sich für die Smartwatch wie ein Unfall an, deaktiviere diese Funktion also am besten für die Dauer des Sicherheitstrainings.
Drybags
Wir haben schon viele ausprobiert, aber keines war wirklich dauerhaft wasserdicht. Wenn du nicht auf ein elektronisches Gerät verzichten möchtest, kannst du es mit mehreren hochwertigen Zip-Lock-Beuteln verpacken.